Zentrum für Lesen im Morphischen Feld Hannover

04/05 2017: Artikel in der Lebensart: Ein Gespräch mit meinem Tier

Ein Gespräch mit meinem Tier - Der direkte Weg zur Tierkommunikation

von Birgit Haufer

Wer von uns kennt nicht den Wunsch wissen zu wollen, was unsere Vierbeiner uns sagen möchten? Dabei liegt die Fähigkeit dafür in jedem von uns. Uns stehen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung wie auch den Tieren selbst. Allerdings kommt bei uns eine zusätzliche Gabe dazu, nämlich der Verstand. Genau dieser ist es aber, der uns leider häufig davon abhält, instinktiv auf uns zu hören.

Mein Beruf ist es im Morphischen Feld zu lesen. Durch diese einfache Methode, die uns allen angeboren ist, fand ich meine Intuition wieder. Für mich ist es die kraftvollste Realitätsgestaltungsmaßnahme, weil wir die Antworten durch uns und in uns selbst finden. Über dieses Feld nehme ich mit den Tieren Kontakt auf. Wir alle kennen Felder, die wir mit unseren 5 Sinnen nicht wahrnehmen können. Dazu gehören beispielsweise die elektromagnetischen Felder oder die Kraft der Gravitation. Das Morphische Feld umgibt uns und alles auf dieser Welt als Energiefeld. Wie in einem Weltgedächtnis sind dort alle Informationen gespeichert. Das Morphische Feld ist auch eine mentale Verbindungsebene zwischen zwei oder mehr Menschen, Tieren oder dem Lebensraum.

Das Morphische Feld

Der britische Wissenschaftler, Rupert Sheldrakes beschreibt in seinem Buch „Der siebte Sinn der Tiere“ die Morphischen Felder als Verbindung zwischen Tieren einer Art, aber auch unter den verschiedenen Arten, ebenso wie das Verhältnis zu uns Menschen. Es gibt unterschiedliche Wahrnehmungsvermögen diese Verbindung zu beschreiben. Die telepathische Wahrnehmung lässt sich z. B. mit der Fähigkeit beschreiben, dass manche Tiere, vor allem Hunde, ganz genau wissen, wann ihr Herrchen oder Frauchen nach Hause kommt.

Im Morphischen Feld lesen, bedeutet, dass man eine Frage in das Feld stellt und dann Informationen empfangen werden. Diese können Bilder, Emotionen, Sätze, Farben, Gerüche etc. sein. Die Bilder sind immer abhängig von der Person oder dem Tier für die ins Morphische Feld geschaut wird und auch von der Person, die gerade im Feld liest. Im Morphischen Feld finden wir alle Antworten zu den Fragen, die uns beschäftigen. Das kann mich allein betreffen, eine Gruppe von Menschen oder aber auch einen Lebensraum, eine Stadt, ein Land etc. Antworten zu anderen Personen bekomme ich nur, wenn sie im Zusammenhang mit der fragenden Person stehen.

Ein paar Beispiele aus meiner Praxis

Ich liebe es mit den Tieren zu sprechen. Ihre Herzen sind offen und sie freuen sich, uns auf dieser Ebene Informationen geben zu dürfen. Dabei übermitteln sie vor allem Bilder und Emotionen.

Eine junge Frau wollte wissen, ob ihre beiden Katzen glücklich seien. Ich rief eine der beiden Katzen zu mir, sie war sehr entspannt zeigte mir aber einen runden roten Kreis auf dem Laminatboden, den sie nicht mag. Ich fragte die Besitzerin, ob dort ein Teppich liege. Sie verneinte und vorerst konnten wir uns das Bild beide nicht erklären. Einen Monat später rief sie mich an, um mir mitzuteilen, dass es einen Rohrbruch unter dem Laminat gegeben habe. Das Wasser habe sich seit Wochen kreisrund verteilt und der Fleck sei rot von dem Rost der Rohre. Nun ist der Schaden behoben und die Katze ist glücklich.

Wenn die Fragestellung über das Wissen des Tieres hinausgeht, wird die Frage nicht an das Tier, sondern in das Morphische Feld gestellt und findet dort eine Antwort. Die Lösung wird dann auch gleich auf der energetischen Ebene umgesetzt und man kann den Erfolg bei dem Tier sehen.

Ein Beispiel: Ein Hund, der eine starke Lebensmittelunverträglichkeit hat, kann mir nicht mitteilen, welches Futter besser für ihn geeignet ist. Er kennt dieses Futter in der Regel gar nicht. Das Feld gibt mir dann die Antwort. In diesem Praxisbeispiel sollte der Hund kernige Vollkornflocken, weißes Fleisch und gedünstete Möhren essen. Ein paar Tage später bekam ich die Rückmeldung der Besitzerin, dass es dem Hund besser gehe und sich die Verdauung reguliert habe.

Vielleicht denken Sie jetzt, dass man für das Beschriebene eine große Begabung braucht. Ich kann Ihnen versichern, dass auch Sie das können.

Eine gewisse Übung ist notwendig, aber die Fähigkeit dazu liegt in uns allen. Manchmal lasse ich die Menschen, die zu mir kommen wegen Ihres Tieres in das Tier hinein spüren. Dazu machen wir eine kleine Erdungsübung und dann stellen sie sich auf den Namen des Tieres, den ich im Vorfeld auf ein Blatt Papier geschrieben habe. Ich kann Ihnen versichern, dass es immer geklappt hat.

Ein Herr kam zu mir wegen seines schon älteren Dackels, der bei Spaziergängen seit einiger Zeit an der Leine überhaupt nicht mehr gehen wollte. Er dachte, dass der Hund eventuell krank sei oder Schmerzen habe. Ich ließ ihn also selbst mal in seinen Hund hinein spüren. Nach einem kurzen Moment sagte er, „ich kann überhaupt nicht atmen. Ich habe das Gefühl, als ob ich von einer Seilwinde hoch gezogen werde und mein Herz zerquetscht wird.“ Der Herr hatte dem Hund ein Geschirr gekauft, weil er meinte, dass es dem Hund damit besser gehe. Ich bekam nach ein paar Tagen die Rückmeldung, dass der Dackel nun wieder gerne spazieren geht, seitdem er wieder ein Halsband anstatt des Geschirrs trägt.

Alles was wir brauchen ist ein offenes Herz und eine Spur Humor.